Rechner-Hilfe

So bedienen Sie die Rechner – alle Funktionen kurz erklärt.

Darlehensrechner MwSt-Rechner
🏠 So bedienen Sie den Darlehensrechner

Eingaben

„Einfach“ und „Profi“: Oben wählen Sie den Modus. „Einfach“ genügt für Rate, Zinsen und Tilgungsplan. „Profi“ ergänzt „Tilgungsfreie Monate“, „Anfangstilgung p.a.“, „Restschuld nach … Jahren“, „Sondertilgungen“ und den „Zinsrisiko-Check“.

„Monatsrate berechnen“ oder „Laufzeit berechnen“: Im ersten Fall geben Sie die „Laufzeit“ vor und erhalten die Rate. Im zweiten geben Sie die „Gewünschte Rate (ohne Spesen)“ vor und erhalten die Laufzeit; die letzte Rate ist dann meist kleiner („Schlussrate“). Reicht die Rate nicht für höchstens 35 Jahre, erscheint „Rate zu niedrig“ mit der Mindestrate.

Werte eingeben: „Darlehensbetrag“, „Nominalzins p.a.“ und „Laufzeit“ können Sie eintippen oder mit dem Schieberegler einstellen. Das Ergebnis rechnet sofort mit; Werte außerhalb des erlaubten Bereichs werden auf die Grenze gesetzt. „Laufzeit“, „Tilgungsfreie Monate“ und das Jahr bei „Restschuld nach“ gelten nur in ganzen Jahren bzw. Monaten: Eine Kommazahl wird gerundet, ein Hinweis unter dem Feld zeigt den verwendeten Wert.

Spesen: „Einmalige Spesen“ (z. B. Bearbeitungsgebühr) und „Monatliche Spesen“ (z. B. Inkassogebühr) fließen in Gesamtzahlung und TAEG ein; die Rate ändern nur die monatlichen Spesen.

„Tilgungsfreie Monate“ (Profi): höchstens 24 Monate, in denen nur Zinsen gezahlt werden. Sie zählen zur Laufzeit; bei „Monatsrate berechnen“ bleiben mindestens 12 Tilgungsmonate – bei kurzer Laufzeit berücksichtigt der Rechner entsprechend weniger tilgungsfreie Monate und zeigt einen Hinweis.

Ergebnis

Kacheln: „Rate / Monat inkl. Spesen“, „Laufzeit“, „Gesamtzinsen“, „Gesamtzahlung inkl. Spesen“, „TAEG (vereinf.)“ und im Profi-Modus „Anfangstilgung p.a.“. Der TAEG wird vereinfacht aus Zins und den eingegebenen Spesen berechnet; sobald Sie Spesen eintragen, erklärt ein Hinweis darunter den Unterschied zum Nominalzins.

„?“-Erklärungen: Zeigen Sie mit der Maus auf ein „?“ oder steuern Sie es mit der Tab-Taste an, um zu sehen, was der Wert enthält.

„Restschuld nach … Jahren“ (Profi): Tragen Sie eine Anzahl Jahre ein (voreingestellt 10). Angezeigt wird, was Sie danach noch schulden – mit eingegebenen Sondertilgungen.

Sondertilgungen (Profi)

Eingeben: Mit „Sondertilgungen eingeben“ öffnet sich je Darlehensjahr ein Feld. Der Rechner bucht jeden Betrag am Ende des Darlehensjahres (Monat 12, 24, …); fällt das Jahresende in die tilgungsfreie Zeit, im ersten Tilgungsmonat. Ist ein Betrag höher als die Restschuld, wird das Feld markiert und der Höchstbetrag („Max:“) angezeigt.

„Laufzeit verkürzen“ oder „Rate senken“: Bei „Laufzeit verkürzen“ bleibt die Rate gleich und das Darlehen ist früher abbezahlt; zusätzlich können Sie „Monatlich extra“ zahlen. Bei „Rate senken“ bleibt die Laufzeit gleich und die Rate wird nach jeder Sondertilgung neu berechnet; bei mehreren Stufen zeigt der Rechner die „Ratenstufen“.

„Ersparnis durch Sondertilgungen“: zeigt „Neue Laufzeit“, „Kürzer um“, „Gesamtzinsen“, „Kapital extra“, „Zinsenersparnis“ und „Hebelwirkung“ – bzw. bei „Rate senken“ statt „Neue Laufzeit“, „Kürzer um“, „Kapital extra“ und „Hebelwirkung“ die „Neue Rate / Monat (nach letzter Sondertilgung)“ und die „Ersparnis / Monat“. Die „Hebelwirkung“ ist die Zinsenersparnis im Verhältnis zum zusätzlich getilgten Kapital. Ob die Bank Gebühren verlangen darf, steht in den Häufigen Fragen zu Kredit und Immobilie.

Zinsrisiko und Vergleich

„Zinsrisiko-Check“ (Profi): Neben der Rate zum aktuellen Zins stehen zwei Zinssätze, die Sie ändern können (voreingestellt 5 % und 6 %). Der Rechner zeigt die Rate bei gleichem Betrag und gleicher Laufzeit und den Unterschied pro Monat.

„Szenario-Vergleich“: Mit „Vergleich anzeigen“ stellen Sie Ihrer Berechnung (Szenario A) ein Szenario B mit anderem „Betrag“, „Zinssatz“ und anderer „Laufzeit“ gegenüber – bei „Laufzeit berechnen“ mit anderer Wunschrate. Die Unterschiede stehen als „vs A“ darunter. Spesen und tilgungsfreie Monate gelten für beide Szenarien, Sondertilgungen nicht.

Tilgungsplan, Drucken und Weitergeben

Tilgungsplan: „Tilgungsplan anzeigen“ öffnet die Tabelle mit Rate, Zinsen, Tilgung und Restschuld; mit „Jährlich“ und „Monatlich“ wechseln Sie die Ansicht. In der monatlichen Ansicht des Profi-Modus springen Sie mit „Zu Jahr springen …“ direkt zu einem Jahr.

„Tilgungsplan drucken / PDF“: öffnet den Druckdialog des Browsers mit einer Übersicht der Eckdaten und allen Monaten samt Summe je Jahr. Für eine PDF-Datei wählen Sie im Druckdialog „Als PDF speichern“.

„CSV Export“: lädt den Tilgungsplan in der gerade gewählten Ansicht (jährlich oder monatlich) als CSV-Datei herunter, z. B. für Excel; oben in der Datei stehen die Eckdaten und der Link zur Berechnung.

„Link teilen“: kopiert einen Link mit allen Eingaben (ohne den Vergleich B); die Werte stehen im Teil der Adresse nach dem „#“. Wer den Link öffnet, sieht den Rechner mit denselben Werten.

„Zurücksetzen“: stellt Betrag, Zins, Laufzeit, Spesen, Sondertilgungen und die übrigen Eingaben auf die Anfangswerte zurück; der gewählte Modus („Einfach“ oder „Profi“) bleibt.

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🧮 So bedienen Sie den MwSt-Rechner

Richtung: „MwSt aufschlagen“ (Netto → Brutto) rechnet vom „Nettobetrag (ohne MwSt)“ aus. „MwSt herausrechnen“ (Brutto → Netto, Scorporo) rechnet vom „Bruttobetrag (inkl. MwSt)“ aus.

Betrag: Tippen Sie den Betrag ein; das Ergebnis rechnet schon während der Eingabe mit. Beim Verlassen des Feldes wird auf Cent gerundet.

„Land“ und „MwSt-Satz“: Wählen Sie „Italien“, „Deutschland“ oder „Österreich“ und dann einen der angezeigten Sätze. Unter den Sätzen steht ein kurzes Beispiel, wofür der gewählte Satz gilt – als Orientierung, nicht als Einstufung Ihres Falls (mehr in den Häufigen Fragen zur MwSt).

„Eigener Satz“: für andere Länder oder Sonderfälle. Es erscheint ein Feld für einen Satz von 0 bis 100 % mit bis zu drei Nachkommastellen.

Ergebnis: „Netto“, „MwSt“ und „Brutto“, darunter der Rechenweg. Gerundet wird auf den Cent: beim Aufschlagen die MwSt, beim Herausrechnen der Nettobetrag; Netto und MwSt ergeben immer genau den Bruttobetrag.

„Ergebnis kopieren“: kopiert Nettobetrag, MwSt und Bruttobetrag samt Quellenangabe als Text in die Zwischenablage, z. B. zum Einfügen in eine E-Mail.

Einzelwerte kopieren: Das Symbol neben Netto, MwSt und Brutto kopiert nur diese Zahl (ohne Tausenderpunkt), z. B. zum Einfügen in eine Tabelle.

„Alle Sätze vergleichen“: klappt eine Tabelle auf, die denselben Betrag mit allen Sätzen des gewählten Landes zeigt. Ein Klick auf eine Zeile übernimmt diesen Satz.

„Zurücksetzen“: stellt Richtung, Land, Satz und Betrag auf die Anfangswerte zurück. Einen Teilen-Link gibt es beim MwSt-Rechner nicht.

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